Unternehmenskennzahlen

An dieser Stelle informieren wir Sie über die wirtschaftliche Entwicklung der Krückemeyer GmbH. Mit dem angeführten Bonitätsindex nach Credireform gewähren wir Ihnen einen Einblick in unsere Kreditwürdigkeit und somit in unsere Zahlungsfähigkeit.Eine ausführliche Klärung des Begriffs Bonitätsindex nach Creditreform finden Sie im unteren Abschnitt. Ebenso präsentieren wir Ihnen die positive Entwicklung des Umsatzes der letzten Jahre, bei leicht ansteigender Mitarbeiterzahl.

Der Creditreform-Bonitätsindex

Hinweis: Detaillierte Informationen über Krückemeyer finden Sie unter www.bundesanzeiger.de

Nach Analyse von zigtausenden Bilanzunterlagen insolventer, bonitätsgefährdeter und solventer Unternehmen in allen Branchen hat Creditreform mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Verfahren entwickelt, dass die bonitätsrelevanten Informationen einer Wirtschaftsauskunft in einer automatisierten Risikokennzahl zusammenfasst. 15 verschiedene Kriterien werden in unterschiedlicher Gewichtung und Klassifizierung zur Berechnung eines aussagefähigen Bonitätsindex herangezogen.

  • Zahlungsweise
  • Krediturteil
  • Unternehmensentwicklung
  • Auftragslage
  • Rechtsform
  • Branche
  • Unternehmensalter
  • Umsatz/Gesamtleistung
  • Produktivität/Umsatz pro Mitarbeiter
  • Mitarbeiteranzahl
  • Eigenkapital
  • Kapitalumschlag
  • Zahlungsweise des Unternehmens
  • Zahlungsverhalten der Kunden des Unternehmens
  • Gesellschafterstruktur

Vereinfacht kann man sagen, dass je nach Unternehmenstyp und Branchensituation die Zahlungsweise mit 20% bis 24% Gewichtung und das durch Creditreform vergebene individuelle Krediturteil mit 25% bis 30% in den Bonitätsindex einfließen- Im Krediturteil werden insbesondere der persönliche Eindruck von der Firma bzw. den kreditnehmenden Personen sowie das bisherige Geschäftsgebaren dargestellt, wie nach den Grundsätzen der Kreditgewährung im Prinzip jeder Kredit ein Personalkredit ist.

Die Umsatz- und Finanzdaten fließen mit ca. 25% ein, die Strukturdaten der beurteilten Firma mit 10% bis 15%. Die restlichen ca. 10% bis 15% der Gewichtung gelten für die allgemeine Lage der Branche und die Größenordnung des Unternehmens.

Aus der Gewichtung und den Risikoklassen eines jeden Kriteriums errechnet die EDV einen Bonitätsindex, der eine direkte Einschätzung des Risikos ermöglicht und ähnlich zu sehen ist, wie eine Schulnote mit zwei Kommastellen. Die Prognose- oder Treffsicherheit wird am besten durch das Insolvenzausfallrisiko dargestellt.

Der unten ausgewiesene Prozentwert drückt die Wahrscheinlichkeit aus, mit der ein Unternehmen in Österreich innerhalb eines Jahres aus dem aktuellen Creditreform-Bonitätsindex in die schlechteste Creditreform Bonitätsklasse (600 – Insolvenz) „wandert“.

Bonitätsindex Einstufung

0 00 Keine Einstufung

100 - 149  hervorragende Bonität

150 - 200  sehr gute Bonität

201 - 250  gute Bonität

251 - 300  mittlere Bonität

301 - 350  schwache Bonität

351 - 499   nicht ausreichende Bonität

500 Geschäftsverbindung abgelehnt

600 Insolvenzverfahren

 

Basel II gemäß Auskunftstraining

Bonitätsindex Auskunftrating Ausfallrisiko

100 - 150 Ratingklasse 1     0,11%

151 - 190 Ratingklasse 2     0,35%

191 - 222 Ratingklasse 3      0,56%

223 - 260 Ratingklasse 4     1,21%

261 - 294 Ratingklasse 5     2,43%

295 - 322 Ratingklasse 6     3,91%

323 - 360 Ratingklasse 7     8,23%

361 - 390 Ratingklasse 8    14,49%

Ab 391 Ratingklasse 9         17,54%